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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen.  <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel auf einen Sieg des FC St. Pauli.  <p>  Das 5:1 gegen Düsseldorf war sogar der höchste Auftaktsieg der Arminia in einer Liga-Saison im deutschen Profifußball überhaupt. <p> Mit der 0:4-Pleite beim FC St. Pauli kassierten die Düsseldorfer zuletzt nicht nur die höchste Saison-Niederlage sondern auch einen echten Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Zumindest ihre Heimstärke haben die Fortunen in den vergangenen Wochen wiederentdeckt. <p>  Zudem führt ohnehin kein Weg an der Feststellung vorbei, dass sich Aue den tabellarischen Absturz zu großen Teilen selbst zuzuschreiben hat: Bereits in den vorherigen vier Runden wurde der greifbare Klassenerhalt gegen durch die Bank machbare Gegner fahrlässig verspielt.  </pre>


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<pre>In jedem seiner jüngsten sechs Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) kassierte der „Club“ mindestens ein Gegentor. Sechs Gegentreffer wie in Braunschweig mussten die Franken allerdings zuletzt am ersten Spieltag der vergangenen Zweitliga-Saison beim 3:6 gegen den späteren Aufsteiger SC Freiburg hinnehmen.  <p> Die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus. Auch wir Wettfreunde glauben, dass die Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten nur gering sein werden.  <p>  für den Münchener Traditionsverein geht es in Frankfurt nur noch darum, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen. <p> Nürnberg und Karlsruhe, diese beiden Klubs haben nicht nur gemeinsam, dass sie noch ungeschlagen sind. Beide sind mit ihren Offensiven unzufrieden, stehen dafür hinten stabil. Ob die Buchmacher daher eine Partie auf Augenhöhe erwarten? <p>  Stand: 30.07.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Denn während der Sieger des Duells einen entscheidenden Schritt von den Abstiegsrängen weg machen kann, muss der Verlierer auf jeden Fall bis zum Schluss zittern. Die Anhänger beider Seiten können sich auf jeden Fall auf ein hartumkämpftes und spannendes Spiel in der Düsseldorfer ESPRIT arena einstellen.  <p> Auf heimischem Rasen sind die Nürnberger in dieser Saison nicht besonders erfolgreich. Mit nur acht Zählern aus sieben Heimspielen (zwei Siege und zwei Unentschieden) gehören sie derzeit zu den schwächsten Heim-Mannschaften der gesamten Liga.  <p>  Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat. <p>  Doch auch er konnte nicht verhindern, dass die beiden jüngsten Auswärtsspiele verloren gingen, was nun kein sonderlich gutes Omen für Samstag darstellt. <p>  In der Abwehr gehört das Team von Ewald Lienen, der seinen auslaufenden Vertrag erst vor wenigen Wochen um ein weiteres Jahr verlängert hat, zu den besten der Liga. 16 Mal blieben die Hamburger in dieser Saison bereits ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Davon will man sich an der Elbe aber nicht beirren lassen. Schließlich war Holstein Kiel in der vergangenen Saison in einer ähnlichen Underdog-Rolle und landete nach 34 Spieltagen auf Rang 3.  <p> Überraschend ist die gute Frühform vor allem bei den Freiburgern. Die erlebten nach dem Abstieg aus der Bundesliga einen umfangreichen personellen Umbruch mit 14 neuen Spielern und 13 Abgängen, darunter zahlreiche Leistungsträger. Trainer Christian Streich hat es in kürzester Zeit geschafft, ein neues starkes Team zu formen.   <p> Heimschwäche gegen Auswärtsstärke, Abstiegskandidat gegen Tabellenführer — für uns Wettfreunde ist die Angelegenheit eindeutig. <p>  Die Gegenwart lautet allerdings FC St. Pauli. Und die Hamburger gehen recht optimistisch in die neue Spielzeit.  <p> Der KSC konnte sich hingegen am vergangenen Wochenende knapp mit 1:0 gegen fürth durchsetzen. Damit schafften die Karlsruher den Anschluss an das Tabellenmittelfeld.  </pre>


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<pre> Betreffend den FCK erweist sich diese – trotz der jüngsten Pleite in Berlin (1:3) und nur zwei Siegen in den vergangenen zehn Partien – als ausgesprochen kämpferisch.  <p> Denn trotz der schmerzhaften Abgänge von Bürki (Borussia Dortmund), Darida (Hertha BSC), Klaus, Sorg (beide Hannover 96), Schmid (TSG Hoffenheim), Mehmedi (Leverkusen) und Krmas (unbekannt) geht das Team von Christian Streich bei den Buchmachern als zweitaussichtsreichster Aufstiegskandidat in die neue Saison.  <p>  Auch im heimischen Hardtwaldstadion taten sich die Sandhäuser gegen die Liga-Konkurrenten zuletzt sehr schwer. Von den jüngsten drei Heimpartien haben sie zwei verloren (ein Sieg). <p>  Hat mit dem FCN in die Erfolgsspur gefunden: Coach Miroslav Klose. (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  <p> In jedem ihrer bislang neun Auftritte haben die Freiburger, die bislang erst ein Saisonspiel verloren haben (1:3 gegen Bochum), mindestens ein Tor erzielt.  </pre>


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